Das Haus

Ein Haus, sein Garten, seine Küche

Ein Winzerhof aus hellem Tuffstein, am Ende eines Wegs durch die Reben nördlich von Chinon. Wir haben ihn 2016 wieder geöffnet: Camille im Saal, Étienne in der Küche.

Rebzeilen zwischen zwei großen Bäumen, am Ende des Wegs

Fenaison? Die Heuernte, im Juni.

Das Haus trägt den Namen der Wiese daneben. Sie wird zu Sommerbeginn gemäht, und der Duft von Heu zieht durch die Fenstertüren in den Speisesaal.

Aus dem Kelterhaus wurde der Speisesaal, aus dem alten Stall die Scheune für die großen Tafeln, und der in den Tuffstein gegrabene Keller lagert unsere Flaschen. Wir servieren, was der Garten und die Winzer rund um Chinon hergeben.

Der Garten: Dolden auf der Wiese, Hortensien, Pfingstrosen im Mai, Tulpen am Abend, das Eisengitter
Der Speisesaal am Morgen: der dunkle Holztisch, geschnitzte Stühle, die offenen Fenstertüren
Sonnenblumen und Zinnien auf dem Tisch am Fenster

Der Speisesaal

Ein Eichentisch, geschnitzte Stühle, Fenstertüren zum Garten. Die Blumen kommen von draußen: Tulpen im Frühling, Pfingstrosen im Mai, Sonnenblumen im Sommer. Ebenso die Minze auf den Tartes und der Salbei zu den Pappardelle.

Die Küche

Étienne und eine kleine Brigade, ein großer Herd, Töpfe, die ab dem Morgen köcheln. Die Hühner kommen von einem Hof im Tal, der Zander aus der Loire, die Pilze aus den Tuffsteinhöhlen.

Hände schneiden den Teig für die Tartes neben dem Nudelholz
Der Pass unter seinen vier Lampen, ein Koch von hinten, gestapelte Teller

Étiennes Regel

Was reif ist, einfach gekocht, heiß serviert auf einem heißen Teller.

Die Geschichte des Hauses

  1. 1887
    Rebzeilen am Hang, am Ende des Wegs

    Der Hof

    Eine Winzerfamilie baut das Haus, die Kelter und den Keller im Tuffstein.

  2. 2016
    Die Haustür im Herbst, Kürbisse auf den Terrakottafliesen

    Die Tür geht wieder auf

    Camille und Étienne übernehmen das Haus; aus dem Kelterhaus wird der Speisesaal.

  3. 2018
    Pfirsiche aus dem Obstgarten in einem Drahtkorb, ein halbierter Pfirsich und Spalten auf einem Teller

    Der Obstgarten

    Pfirsiche, Birnen und ein Feigenbaum an der Mauer: Das Obst für die Tartes wächst im Garten.

  4. Heute Abend
    Zwei Lampen brennen auf der Anrichte im Speisesaal, bei Einbruch der Dämmerung

    Der Saal

    Die Lampen gehen an, der Chinon ist geöffnet, Ihr Tisch ist gedeckt.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ein Tisch, eine große Tafel, ein Brathähnchen für zwei: Alles regeln wir telefonisch während des Service oder jederzeit per E-Mail.

Telefonisch reservieren02 61 91 24 07

Mittags 12:00 –⁠ 13:30 Mittwoch bis Samstag · Mittags 12:00 –⁠ 14:00 sonntags · Abends 19:30 –⁠ 21:00 Mittwoch und Donnerstag · Abends 19:30 –⁠ 21:30 Freitag und Samstag

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